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Königstiger Juli 1945.
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Alles nur vom Feinsten! Als Grundlage für die Tiger dient der gute alte Tamiya-Bausatz, für mich mit Abstand das beste 1:16er Königstiger-RC-Modell.
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Vorne das neue 18-zähnige Treibrad, dahinter das originale Serientreibrad, welches bis März 1945 verwendet wurde.
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Die Kette Kgs 73/800/152, die wuchtiger wirkt als die kantige Serienkette, die bis zum Winter 1944 verwendet wurde. Die neue Kette ist mit der Tiger-I-Kette vom Aussehen her wohl die eleganteste deutsche Kette des zweiten Weltkrieges.
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Wie bei meinem Jagdpanther bekommen die Königstiger stärkere, langsam laufende Motoren. Vorne der sehr viel größere neue Motor, dahinter der originale Tamiya-Bausatz-Motor.
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Der erste Arbeitsschritt bei dem Tamiya-Bausatz ist das Anschrauben der Lager für die Federn und Schwingen (Radaufnehmer).
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Die Teile eingebaut in der Aluwanne. Wie gewohnt von dem japanischen Hersteller alles in hoher Qualität.
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Die Radaufnehmer und deren Federn.
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In beiden Wannen sind die Federn und Drehstäbe eingesetzt.
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Die Schwingen dürfen auf keinen Fall mit Fett oder sonstigen Schmiermitteln in die Lager eingesetzt werden, so wie ich es schon in einigen Bauberichten gesehen habe. Hierbei handelt es sich um eine Trockenlagerung, Fette würden hier nur Staub und Schmutz anziehen, kurz gesagt: ein Brei, der die schönen Federeigenschaften nach einigen Geländefahrten nachhaltig einschränken würde.
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Die vorderen seitlichen Bugteile liegen zum Einbau bereit.
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Die Bugteile sind angebaut. Hier offenbart sich auch eine große Schwäche aller Tamiya-Full-Option-Panzer, ausgenommen Tiger I und Panzer IV: die unstrukturierte untere Bugwand. Wenn sich das Wannenoberteil darauflegt, entsteht ein unrealistischer Zwischenraum, bedingt durch den Biegeradius der Aluwanne.
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Noch gravierender fällt dieser Mangel bei der Seitenansicht mit Blick auf die vorderen unteren Bugteile auf. Überall Luft!
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Es muss also nachgebessert werden. Dazu habe ich eine neue untere Bugwand aus Polystyrol angefertigt und auf das Alublech aufgesetzt, das wirkt jetzt schon ganz anders.
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Auch die fehlenden Schweißnähte habe ich ergänzt. Von der Luft im unteren Bereich ist nichts mehr zu sehen. Auch schließt die untere Bugwand jetzt sehr schön mit der oberen Bugwand ab.
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Auch der obere Bereich mit den beiden seitlichen Bugteilen, in den die Oberwanne eingeschoben wird, muss nachgebessert werden.
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Zuerst werden Polystyrolprofile angeklebt, als Grundlage für die Schweißnaht. Ohne diese Profile würde die Schweißnaht beim Herausziehen oder Einstecken der Oberwanne zerbröseln.
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Die Schweißnaht ist modelliert.
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Na, das sieht doch schon besser aus!
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Das ganze nochmal mit abgenommenen Oberteil.
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Inzwischen sind auch die Rohre der 10,5 cm-L68-Kanone von MK-Modellbau eingetroffen. Das eine habe ich schon auf die Tamiya-Führung umgearbeitet. Der Größenunterschied ist gewaltig (oben die Original-8,8). Hierfür muss ich später auch eine komplette neue Saukopfblende bauen.
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Der nächste Arbeitsgang beinhaltet die Vervollständigung der Unterwanne mit den restlichen Metallteilen.
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Die beiden Unterwannen. Alle Metallprofile sind jetzt angebaut.
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Die Einzelteile des Kettenspannsystems von Tamiya für den Königstiger.
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Es folgt der Zusammenbau der automatischen Kettenspanner. Da wir eine Metallkette fahren, werden die originalen Federn durch stärkere ersetzt.
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Das Kettenspannsystem ist eingebaut.
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Detailansicht eines Kettenspanners. Die machen öfters mal Probleme, indem sie sich lösen. Das kann man aber einfach beheben, indem man zwischen die Spanntrommel und der Halteschelle etwas Locktite Fugenwellenabe aufträgt, da löst sich nichts mehr.
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Der nächste Schritt ist das Auswechseln der Original-Tamiya-Motoren durch die stärkeren, langsam laufenden Motoren.
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Die fertige Getriebeeinheit mit den besseren Motoren.
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Die original Tamiya-Kreuzschlitzschrauben werden durch Zylinderschrauben für die Getriebebefestigung ersetzt.
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Die Getriebebefestigung von unten gesehen.
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Die eingebauten Getriebe.
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Andere Ansicht der Getriebe.
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Der nächste Arbeitsschritt ist das Zusammenbauen der Heckwand. Hier muss viel umgebaut werden.
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Zunächst werden erst einmal alle Montageöffnungen, die nicht mehr gebraucht werden, mit Polystyrol verschlossen und anschließend mit der Fräse plangefräst. Das Bild zeigt das Ausarbeiten des Kolonnenrückfahrlichtes.
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Die fertig bearbeiteten Rückwände. Die Halterungen für den Wagenheber und der Schmutzfänger sind weggefallen. Diese Teile wurden an die späteren, geplanten Ausführungen des Königstigers nicht mehr angebaut. Auch eine Schleppkupplung, wie an manchen Modellen zu sehen, war für diesen Tiger nicht eingeplant.
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Funktionsprobe des Kolonnenrückfahrlichtes.
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Da der neue Motor HLM 234 mit einer Leistung von ca. 1000 PS in diese Tiger-Ausführung eingebaut werden sollte, und dieses eine Mehrleistung von etwa 30% bedeutete, wäre zwangsläufig auch eine Vergrößerung der Auspuffanlage nötig gewesen. Daher müssen neue Rohre gebogen werden.
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Das originale Kunststoffrohr von Tamiya und darüber das neue von mir gebogene Rohr aus Aluminium.
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Die fertigen Rückwände. Die Auspuffrohre haben auch Blitzer erhalten, die die Fehlzündungen des Maybach-Motors simulieren. Der Unterlegklotz und die Winde sind entfallen, ebenso die Schmutzfänger. Fehlende Schweißnähte sind von mir ergänzt worden.
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Die Rückwände angebaut.
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Durch die zusätzlich angebaute Bugwand hat man natürlich auch mehr Möglichkeiten, Beschußspuren darzustellen. Vor dem Lackieren wird abschnittsweise die rote Grundierung deutscher Panzerfahrzeuge aufgetragen, die später teilweise vor dem Lackieren abgeklebt wird, um später den Effekt abgeblätterten Lacks darzustellen.
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Weiter geht es mit den Laufrollen. Hier die Einzelteile einer Laufrolle.
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Eine komplett zusammengebaute Laufrolle.
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Bevor die Laufrollen angebaut werden, wird schon einmal die Unterwanne lackiert. Der Panzer erhält die für den Königstiger zu dieser Zeit übliche Hinterhaltstarnung. Die Lackierung wurde im Werk aufgetragen, hier gab es drei Tarnmuster die mit Schablonen auflackiert wurden.
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Auch die Laufrollen sind fertig lackiert. Hier wurden verschiedene Filtertechniken angewandt, das Ergebnis kann sich sehen lassen.
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Das Fahrwerk ist angebaut und schon jetzt macht der Tiger mächtig was her! Die größeren Auspuffrohre und das schlichte Design mit wenig Anbauteilen kommen hier voll zur Geltung.
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Auch von vorne wirkt der Tiger mit dieser Kette äußerst brutal. Ich muss ehrlich sagen, in 1:16 habe ich noch nichts besseres gesehen.
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Nochmal eine schönes Bild. Man kann sich nicht satt sehen, obwohl der Tiger noch lange nicht fertig ist.
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Weiter geht es mit dem Einrüsten der Elektronik. Ich halte nichts von Schaltern, die man suchen muss oder an die man schlecht herankommt. Deswegen wird hier eine Konsole angefertigt, die ein sinnvolles Unterbringen des Hauptschalters ermöglicht.
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Der Hauptschalter ist eingebaut und gut zugänglich.
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Platziert ist der Hauptschalter unter der Fahrerluke. Links im geöffneten Zustand die Ladebuchse.
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Für den Königstiger muss die gesamte Motorraumabdeckung umgearbeitet werden. Angefangen wird mit der Vergrößerung der Motorraumklappe, die bei dieser Ausführung dreiteilig ausgelegt werden sollte. Dazu werden zuerst einmal Bauteile, die entfallen, abgefräst.
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Die schönen Scharniere werden noch gebraucht für Königstiger "Odin" und müssen somit gerettet werden.
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Weiter geht es mit dem Ausarbeiten. Die größere Öffnung für die Motorraumklappe ist schon gut zu erkennen.
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Die fertige dreiteilige Motorraumklappe.
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Für meinen Königstiger "Thor" musste ich neue Scharniere auf meiner Fräse anfertigen.
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Die Motorraumabdeckung ist fertig! Die Splitterschutzbleche für die Kühler, die die vorher verwendeten Schutzgitter ersetzen sollten, habe ich auf meiner Fräse angefertigt. Auch die kleinen Anhebehaken, die bei Tamiya fehlen, habe ich selber angefertigt.
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Beim Königstiger stellt sich immer die Frage, stelle ich das Modell ohne oder mit Kettenabdeckungen dar. Um diesem Problem aus dem Weg zu gehen, habe ich die Tamiya-Abdeckungen umgebaut. Jedes Blech lässt sich jetzt einfach abnehmen und auch wieder leicht und sicher ansetzen ohne irgendwelche Schrauberei.
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Auch die vorderen Kotflügel sind jetzt klappbar ausgelegt. Die Scharniere habe ich selbst hergestellt, auch diese Bleche kann man ohne große Probleme demontieren.
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Der Tiger mit abgenommenen Kettenabdeckungen. Die Abdeckungen sind weder bei Tamiya noch bei Torro maßstabsgerecht, sie sind zu schmal, was zur Folge hat, dass die Kette von der Innenseite anschleift. Deswegen habe ich sie jeweils um 2mm verbreitert.
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Der Tiger mit einem angesetzten Blech von der Seite.
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Weiter geht es mit dem Frontscheinwerfer. Hier greife ich auf Glühbirnen zurück, die ein wesentlich realistischeres Licht abgeben, als LEDs.
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Zuerst wird die Frontabdeckung der Scheinwerfer auf der Fräse ausgearbeitet.
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Die fertigen Abdeckungen.
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Danach wird die Glühbirne in das Lampengehäuse eingesetzt. Dafür muss der Sockel durchbohrt werden.
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Damit das Kabel auch da raus kommt wo es soll, muss der Lampensockel auch nachgearbeitet werden.
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Der fertige Scheinwerfer angebaut am Tiger.
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Weiter geht es mit den Bug-MGs.
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...und fertig zusammengebaut!
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Die fertige mächtige Front des Königstigers! Durch die verbreiterten Kettenbleche kommt das massige Fahrzeug voll zur Geltung.
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Die kompletten Bleche abgenommen. Das zeigt auch die Flexibilität des Modells.
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Auch der Fahrer- und Funkerplatz sind jetzt fertig.
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Detailaufnahme der Aufnahmen für den Befestigungsbolzen des Kotflügels.
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Die Kettenabdeckungen von oben. Wie sie befestigt werden: Verrate ich nicht!
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Die Tiger mit "hochgestellten Ohren".
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Das Rohrreinigungsgerät wird auf meiner Fräse nachgearbeitet.
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Das fertige Rohrreinigungsgerät angebaut an der Wanne.
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Auf großes Zubehör wie Drahtseile, Werkzeug usw. wird aus ein optischen Gründen verzichtet. So kommt später die Hinterhaltslackierung besser zur Geltung.
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Die kompletten Halter von Tamiya habe ich auf meiner Fräse nachgearbeitet. Ich halte nicht viel von Fotoätzteilen an einem Funktionsmodell, nach der ersten Fahrt im Freien ist die Hälfte davon eh verschwunden.
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Die kompletten Werkzeughalter werden nachgearbeitet. Hier das Zubehör vor der Bearbeitung.
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Auf meiner Fräse.
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... und danach!
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Einige der nachgearbeiteten Teile angebaut.
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Und im hinteren Wannenbereich.
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Das letzte Bild der unlackierten Wanne.
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Die Wannen haben ihren Anstrich erhalten.
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Eine der beiden Wannen mit komplett angesetzten Schürzen.
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Die Wanne von vorn. Jetzt kommen die Details wie die Schweißnähte, die nachgebesserten, verbreiterten Schürzen und die verbesserten Frontbleche voll zur Geltung.
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Von hinten!
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Von vorne ohne Kettenbleche. Ich kann nur immer wieder betonen, das beste, was ich persönlich bis jetzt an Königstigerwannen gesehen habe (man muss sich auch mal selber loben).
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Eine weitere schöne Aufnahme des "Odin".
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Auch die Motorabdeckung ist Hammer, wie sein neuer Kommandant zu sagen pflegt.
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Hinterhaltstarnung von der Seite.
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Und komplett mit Schürzen.
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"Odin" und "Thor" nebeneinander. MEGA!!!!
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Weiter geht es mit dem Turm. Oben die originale 8.8 von Tamiya (wird später noch im Flakpanzer E100 Verwendung finden), darunter die neue 105 mm Kanone, die Saukopfblende ist bereits von mir modifiziert.
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Die Mechanik für den Rohrrückzug ist hinten an der Waffe angebaut. Den ganzen Klapperratismus von Tamiya habe ich entfernt.
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Im Kommandantenluk hat die Buchse zum Anschluss des abnehmbaren Infrarotnachtsichtgeräts ihren Platz gefunden.
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Die gesamte Turmmechanik ist eingebaut. Unter dem Gehäuse des ehemaligen Tamiya-Rückzugs ist eine Stahlplatte befestigt, die das Mehrgewicht der größeren Kanone ausgleicht.
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Der Turm probeweise auf der Wanne aufgesetzt. Auch die Entfernungsmesser sind angebaut.
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Detailaufnahme eines Entfernungsmessers. Wie beim E100 habe ich auch hier die Schweißnähte ergänzt. Als kleines Highlight schimmert hier ganz sanft ein grünes Licht aus der Öffnung.
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Die Tiger haben ihre Türme erhalten. 
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"Freya" (nicht "Thor") auf der Lauer.
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Die 105 mm Kanone ist schon beeindruckend. Mit "Freya" sollte man sich also nicht anlegen.
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Diesmal hat "Odin" seine Schürzen angezogen.
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Der Turm ist voll ausgestattet. Über und unter dem Schriftzug sind Ösen angebracht, an diesen sollte ein Tarnnetz angebracht werden, um taktische Zeichen zu verdecken, wenn das Fahrzeug z.B. im Wald untergezogen (abgestellt) wurde.
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Seitenansicht des "Odin". Der Ring am Kommandantenluk, woran die Lafette für das MG 34 befestigt wurde, entfiel bei den letzten Königstigerausführungen.
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"Odin" ohne Kettenbleche.
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Schöne Frontansicht des "Odin".
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"Freya" ganz ohne!
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Das letzte Bild der "Freya" leitet auch den letzten Bauabschnitt ein: dem Bau der Kommandanten und Infrarotnachtsichtgeräte. Danach bekommen die Panzer ihren letzten Schliff (Ketten spannen, Kratzer beseitigen usw.).
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Da es auf dem Markt kein ordentliches Infrarotnachtsichtgerät gibt (die es gibt passen besser auf ein Playmobil-Fahrzeug), habe ich dieses schöne Gerät komplett selbst hergestellt. Wenn es eingeschaltet wird, leuchtet ein schönes schwarzblaues Licht aus dem Ziel- und Hauptscheinwerfer und kein rotes, wie es aus so manchen asiatischen Zubehör leuchtet. Wir sind ja hier nicht in einer Bar in Bangkok sondern im Kampfeinsatz.
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"Odin" voll ausgestattet, fertig zum Einsatz!
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Mit meinem Bahnhof im Hintergrund gibt "Odin" ein wunderschönes aber auch bedrohliches Bild ab.
 
 
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