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Nichts für den schmalen Geldbeutel. Baut man ein Qualitätsmodell in 1:16, wie hier den Mörser Karl, summiert sich allein das Material, wie Aluminium, Polystyrol, Ketten, Laufrollen und die unzähligen Kleinteile wie Schrauben, auf mehrere hundert Euro und da ist noch nicht die Elektronik eingerechnet.
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Der erste Arbeitsschritt ist das Zuschneiden der Seitenteile. Die Seitenteile und die Bodengruppe werden separat gefertigt. Durch die gewaltigen Ausmaße des Mörsers habe ich auch so meine Probleme mit dem Fotografieren.
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Die ersten Bohrungen in angebracht, es werden noch viele folgen.
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An den Verstärkungsleisten für die Seitenwände werden erste Gewinde eingeschnitten.
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Die Montagelöcher für die Lagerbuchsen der Schwingen (die auch selbst angefertigt werden) sind gebohrt.
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Wie bei den meisten deutschen Kettenfahrzeugen waren auch beim Mörser Karl die Radaufnehmer etwas versetzt angeordnet.
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Auch die Aufnahmen für die Spannwelle der Kettenspanner sind hergestellt.
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... und angebaut.
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Die Lagerbuchsen für die Schwingen sind eingepresst.
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Die Seitenwände mit den eingebauten Buchsen.
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Einzelteile der Stützrollenböcke.
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Eine Stützrolle zur Probe angebaut.
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Die Bodenplatte misst mit dem Alublech satte 8 mm. Genug um die Drehstablagerleisten aufzunehmen.
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So soll es nachher aussehen: Bodenplatte, eine Seitenwand und die Aufnahmeleiste für die Drehstabfederung. Jeder einzelne Drehstab wird hier mit einer Madenschraube in dem massiven 10 mm starken Aluprofil gesichert, jede Schwinge ist also einzeln einstellbar.
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Die kompletten Stützrollenlager sind angebaut. Von der Funktion her ist diese Seitenwand fertig. Die Detailierung erfolgt nach dem Zusammenfügen mit der Bodenplatte. Die Getriebe bekommen auch noch zusätzliche Achsabstützungen, die nach dem Einbau der Getriebe an den Seitenwänden befestigt werden.
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Die zwei Profile, in denen die Drehstabenden befestigt werden.
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Die Seitenwände werden mit Hilfe eines Winkels angesetzt.
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Blick von oben auf die angesetzten Seitenwände und die zwei Profile, in denen später die Drehstäbe befestigt werden.
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Die Grundplatte für die Getriebe.
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Die Getriebe sind eingebaut. Es handelt sich hier um Tamiya-Getriebe, wo jeweils ein Untersetzungsgetriebe vorgesetzt wurde; genug Kraft, um das gewaltige Modell zu bewegen.
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Die Antriebswellen werden zusätzlich durch zwei Lager abgestützt, die an den Seitenwänden angebaut werden.
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Fließbandarbeit: Einzelteile des Radaufnehmers, die Schwinge, Führungsbolzen, der Drehstab und zwei Schrauben, um die Feder zu befestigen, auch diese Teile werden komplett selbst hergestellt. Ein Haufen Arbeit also!
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Die Radaufnehmereinheit komplett zusammengebaut.
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Auch die zusätzliche Achsabstützung ist in die Seitenwand eingelassen.
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Die Federung des Mörsers von innen. Erste Fahrversuche gaben ein gutes Bild ab.
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Die Laufrollen sind angebaut, die Ketten aufgezogen, es geht weiter mit der Detaillierung des Fahrwerks.
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Die charakteristischen Anhängeösen für den Mörser habe ich mit Hilfe meiner Fräse hergestellt. Schmirgelpapier und Feile gaben den Teilen den letzten Schliff.
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Die Verstärkungsplatte mit den Ösen ist fertig zum Anbau.
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... und angebaut.
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Die etwas kleineren Ösen an der Vorderseite des Mörsers.
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Seitenansicht. Solch ein Modell wie der Mörser ist in jeder Modellsammlung ein absolutes Highlight, erst einmal gibt es davon kaum welche, geschweige denn fahrbereit, und zweitens beeindruckt allein schon die Größe im 1:16er Maßstab.
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Heck-Ansicht.
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Nochmals ein Bild des Hecks.
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Nochmals ein Bild von der Front, wo noch viel Zubehör angebaut werden muss.
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Probehalber wurde schon einmal in Fahrtrichtung vorne ein Teil der Kettenabdeckung angebaut. Auch hier werden weder Kosten noch Mühen gescheut, das Blech ist wie beim echten Mörser strukturiert.
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Die Elektronik hat komplett ihren Platz in der Wanne gefunden.
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Nochmal eine kleine Detailaufnahme der Elektronik mit dem Empfänger, dem Sound- und dem Erweiterungsmodul EXM (beides von Beier-Electronic).
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Auch der gewaltige Mörser erhält den ihm gebührenden Sound, abgegeben von einer kräftigen Dopperllautsprecherbox.
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Es gilt erst einmal, die Funktionen des Mörsers herzustellen. Deswegen wird sich nicht weiter mit der Detailierung der Wanne befasst, das kommt später, sondern mit dem Bau der Kanone. Hier wird aus Gewichtsgründen komplett auf Polystyrol zurückgegriffen.
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Selbst die Züge im Rohr, die dem Geschoss den Drall gegeben haben wurden eingearbeitet. Auch die Mechanik zum Öffnen des Verschlusses ist eingebaut. Da der Mörser aber mit all seinen Funktionen ein Einzelstück bleiben soll, werde ich garantiert hier keine Bilder davon zeigen.
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Die fertige Kanone! Verschluss und Rohrrückzug funktionieren einwandfrei. Wie das nachher wirkt, kann man im Video sehen. Ich kann nur sagen: "Mega-Hammer!"
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Die folgende Bildreihe zeigt, wie man aus einer Haarspraydose ein vollwertiges Geschoss bauen kann.
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Um den Funktionstest durchzuführen, muss schon einmal grob die Geschosszuführung gebaut werden.
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Dafür müssen auch die tragenden Rohre für den Waffenschlitten an die Wanne gebaut werden.
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Um ein leichtes Öffnen des Modells zu ermöglichen, ist das Wannenoberteil komplett abnehmbar.
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Das Wannenoberteil aufgesetzt.
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Die Schutzhaube für das Kühlpaket, eine Art Lochblech, welches der Besatzung ermöglichte, das Kühlpakte zu betreten, ohne Schaden anzurichten.
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Die Herstellung der drei "Warmablufthauben" für den Motorraum.
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Das Deckblech der Haube ist aufgesetzt.
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Die eben gezeigten Teile sind angebaut.
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Unter einer der Hauben befindet sich der Hauptschalter mit der Ladebuchse.
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Auch die ersten Arbeiten am Fahrerplatz haben begonnen. Zwecks Zugänglichkeit wurde dieser schon extern lackiert.
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Der Fahrerplatz von vorn. Es fehlt hier noch die Umrandung.
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Auch der Lukendeckel ist angebaut.
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Und im geöffneten Zustand.
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Anbau der Auspuffrohre. Auch diese sind, wie bei meinen Modellen üblich, mit Auspuffblitzern ausgerüstet.
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Die nächste Bildreihe zeigt die Herstellung der Anhängeösen für den Eisenbahntransport.
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Die Anhängeösen sind angebaut, auch die Frontwand ist jetzt fast fertig.
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Wie alles an dem Mörser ist auch die Rücktarnleuchte von mir selbst angefertigt.
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Bis auf das Zusatzwerkzeug (Schaufel, Axt und Spaten) ist auch die Rückwand fertig.
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Zwischen den Warmablufthauben sind zusätzlich, wie beim echten Mörser, Trittschutzbleche angebracht worden.
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Auspuffanlage und Anhängeöse. Bei den Anbauteilen orientiere ich mich an dem Originalfahrzeug, welches im Museum in Kubinka seinen Platz gefunden hat.
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Auch die Frontwand ist jetzt vollständig. Die zunehmende Detailierung steigert die Einzigartigkeit des Giganten enorm.
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Der große Wartungsdeckel und die Spindel zum verzurren der Kanone während der Marschfahrt sind angebaut.
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Auch die Blechverkleidung mit der Trittstufe der Träger haben ihren Platz gefunden.
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Gewisse Teilbereiche, wie hier der Auspuff, müssen zwecks Zugänglichkeit schon im Vorfeld lackiert werden.
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Je mehr Anbauteile an das riesige Modell kommen, desto filigraner wirkt es.
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Weiter geht es mit dem hinteren Bereich des Modells.
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Die Fanghaken, die dem vorderen Trittblechen die nötige Stabilität geben, falls mehrere Figuren hier abgestellt werden sollten.
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Die vorderen Trittbleche und auch die Geländer sind angebaut. Eine wirklich imposante Erscheinung. Es macht Spaß, beim Anbauen der Teile zuzusehen, wie das Modell zunehmend an Größe und Exklusivität gewinnt.
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Ein Trittblech mit einer Figur, noch ohne Fanghaken.
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... und hochgeklappt!
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Und fertig mit dem wegschwenkbaren Fanghaken.
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Alle Bleche sind runtergeklappt und bieten einer ganzen Kompanie Platz.
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Blick auf Details vorne links: Die Kurbel kann entnommen werden und auf jeden Vierkant am Mörser aufgesetzt werden.
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Detailaufnahme der kleinen Kurbel. Man kann auch sagen, dem Universalwerkzeug am Mörser.
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... und aufgesetzt auf einer der unzähligen Vierkante am Mörser.
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Auch das Fahrwerk wurde mit letzten Detailierungsarbeiten vervolltständigt (Endanschläge für die Schwingen). Die Figur zeigt das Größenverhältnis zu dem gigantischen 1:16er Modell.
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Weiter geht es mit der Detailierung des Waffenschlittens.
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Blech für Blech wird aus Polystyrol einzeln angefertigt und eingefügt.
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Auch das Höhenrichtgetriebe mit den großen Richträdern muss selbst angefertigt werden. Zubehör für den Mörser in 1:16 gibt es nicht.
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Das Höhenrichtgetriebe schon mal zur Probe eingesetzt.
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Zur Probe ist auch die Kanone eingesetzt worden.
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Was für ein Modell! Das Richtgetriebe hatte eine Doppelfunktion: Mit einem großen Rad richtete man die Kanone an, mit dem zweiten brachte man den großen Waffenschlitten in die vordere Schussposition.
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Auch hier gilt: Jedes Blech und Niet muss selbst hergestellt werden. Vorn das kleine Getriebe, das dazu diente, den Waffenschlitten nach vorne zu bewegen. Dies konnte die Besatzung entweder durch eine Kurbel, die vorne auf eine Vierkantwelle aufgesteckt wurde, bewerkstelligen, oder, wie eben schon erwähnt, durch das zweite große Richtrad am Höhenrichtgetriebe.
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Die linke Seite des Geschützes ist jetzt fast vollständig.
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Auch die Wartungsdeckel der Kanonenlagerung sind aufgesetzt.
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Bild der Kanone von oben.
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Die rechte Seite.
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Bild des jetzt fast fertigen Mörsers.
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Die letzten Arbeiten betreffen das Detailieren der Geschosszuführung.
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Zur Probe wird die Kanone vor die eben erwähnte Geschosszuführung gesetzt und alle Fahrfunktionen werden richtig eingestellt. Das geschieht hier alles auf dem elektronischen Weg mittels Laptop. Funktioniert natürlich nur, wenn die Hardware stimmt.
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Noch einmal ein schönes Bild von der Kanone in Schussposition.
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Auch die hinteren langen Trittbleche sind angebaut und ebenfalls schwenkbar. Da es sich um ein Funktionsmodell handelt, wurde hier auf die klappbaren Stützstangen verzichtet. Ich habe hier eine andere Lösung mit Stützblechen entworfen. Das Modell muss sich ja über Jahre bewähren, das funktioniert nicht mit so einem filigranen Klapperatismus.
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Es ist vollbracht! Der Mörser ist fertig gebaut, lackiert und somit einsatzbereit! Die nachfolgenden Bilder zeigen den einzigsten voll funktionsfähigen Mörser Karl in 1:16.
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